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13.10.2018

Namasté

In Indien legt man zur Begrüßung und zum Abschied die Handflächen vor der Brust zusammen und neigt den Kopf leicht. Manche sagen dann auch Namasté. Viele lassen das Wort aber weg, weil jeder weiß was die Geste bedeutet. Es ist quasi ein Gruß, der von Herzen kommt und Respekt ausdrückt.

Ein kleines Wort mit einer großen und wunderschönen Bedeutung:
Ich verneige mich vor dir.
Meine Seele ehrt deine Seele.
Ich ehre Licht, Liebe, Wahrheit und Schönheit in dir, denn sie sind auch in mir.
Indem wir diese Dinge teilen, sind wir vereint, wir sind gleich, wir sind eins.

In diesem Sinne Namasté :-)



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Just go with the flow

In der heutigen Zeit von Informationsüberflutung, Termin- und Leistungsdruck wünschen wir uns doch allen hin und wieder einfach mal den Kopf auszuschalten, inne zu halten und durchatmen zu können. Die innere Unruhe/das Gedankenkarussell aufzulösen und Klarheit für das Wesentliche zur erlangen. Dem einen gelingt das mehr dem anderen weniger.

Yoga ist ein großartiges Tool, um sich voll und ganz mit sich selbst zu befassen und mit etwas Übung die Gedanken zur Ruhe zu bringen. Ein wichtiger Aspekt von Yoga ist die Atmung. Die Fokussierung auf die Atmung, unter Einsatz bestimmter Techniken, hat mit etwas Praxis eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist.

Hinzu kommt natürlich der körperliche Aspekt. Durch die vertiefte Atmung und Streckung werden die entsprechenden Regionen des Körpers mehr mit Sauerstoff versorgt als normalerweise. Organe werden massiert und aktiviert, teilweise regelrecht ausgequetscht :-). Die durch einseitige Bewegungen im Alltag, beim Sport oder ganztägigen Sitzen herbeigeführten Blockaden, können je nach Art mit der Zeit mehr und mehr gelöst werden. Der Körper wird gerade beim Ashtanga Yoga außerordentlich gut in Form gebracht.

Durch die wieder gewonnene oder optimierte Flexibilität und Stärkung des eigenen Körpers, erhöhte Sauerstoffzufuhr fühlt man sich viel wohler und das bringt eine gewisse Selbstzufriedenheit mit sich. 


Über mich

Ich glaube man kann sagen, dass ich ein sehr lebensfroher Mensch bin. In den letzten Jahren bin ich viel gereist. Immer neugierig andere Länder, Sitten und Bräuche kennenzulernen. Ich liebe die Natur und am liebsten bin ich mit einem Surfboard im Wasser.

Durch das Surfen kam ich vor einigen Jahren zum Yoga. Dort wo man gut surfen kann gibt es häufig auch ein großes Yoga-Angebot. Yoga/Meditation hilft die Muskulatur wieder zu entspannen und die Konzentration zu steigern. Es unterstützt die benötigten Flexibilität und Kraft, vor allem im Schulterbereich, in der Körpermitte aufzubauen. Zusätzlich bekommt man ein besseres Gleichgewichtsgefühl.

Außerdem bin ich leidenschaftliche Tänzerin. Ich habe viele Jahre lang Meisterschaften getanzt. Yoga hat mir hier sicher geholfen meinen Körper, nach den manchmal doch recht einseitigen Bewegungen, wieder auszugleichen.

Je mehr ich mich mit Yoga befasste, desto interessanter wurde es für mich. Im Laufe der letzten Jahre, habe ich mich viel mit der Theorie, Philosophie und Praxis befasst. Auf diesem Wege kamen einige Aha-Erlebnisse auf und mir wurde klar, dass ich diese Überzeugung/Begeisterung mit anderen teilen möchte.

Ich habe mich dazu entschieden die Ausbildung direkt im Herkunftsland von Yoga zu absolvieren. Meine Ashtanga/Vinyasa Flow Yoga, Pranayama, Meditations-Ausbildung habe ich bei Kranti Yoga in Indien, nach Standards der Yoga Alliance, erfolgreich abgeschlossen. Ich bin regelmäßig auf Yoga-Konferenzen und Workshops aber auch selbst Teilnehmer in diversen Kursen.